Das ideale Fernglas für Ihre Safari

Das ideale Fernglas für Ihre Safari

Eine Safari durch die atemberaubende Natur Afrikas, das ist für viele ein Lebenstraum und ein unvergessliches Erlebnis. Ob als geführte Tour oder auf eigene Faust im Jeep - jederzeit können die verschiedensten Tiere auftauchen.

Beeindruckende Fauna

Unter den Säugetieren sind Gnus und Zebras die Klassiker. Wenn dann Giganten wie Nilpferde, Elefanten und Giraffen dazukommen oder sogar ein Löwe seine imposante Mähne zeigt, bleiben keine Wünsche mehr offen. Vielleicht huscht plötzlich ein Rudel Wildhunde vorbei oder ein riesiges Krokodil hebt seinen Kopf aus dem Wasser. Auch kleinere Säugetiere und vor allem Vögel überraschen oft mit ihrer Vielfalt und Farbenpracht.

Das A und O auf Safari: Das richtige Fernglas

Ob in Uganda, Kenia, Tansania, Namibia, Botswana oder Südafrika: Wenn Sie eine Safari durch einen der afrikanischen Nationalparks planen, gibt es natürlich einiges zu bedenken. Vor allem die Ausrüstung sollte dieser ganz besonderen Reiseform angemessen sein. Zwar kommen die Tiere manchmal vertrauensvoll ganz nah an den Jeep heran, doch darauf kann man sich leider nicht verlassen. Viele Lebewesen sind zudem hervorragend getarnt oder einfach zu klein, um mit bloßem Auge erkannt zu werden. Ein Fernglas von hoher Qualität ist deshalb das A und O auf jeder Safari und wer jemals ohne "Feldstecher" im Busch unterwegs war, wird diesen Fehler sicher nicht wiederholen!

Was zeichnet ein Safari-Fernglas aus?

Ein Safari-Fernglas sollte vor allem lichtstark, farbecht, handlich und robust sein. Ferngläser werden meist durch zwei Ziffern näher beschrieben, zum Beispiel 8x42. Die erste Zahl bezeichnet die Vergrößerung, die zweite den Durchmesser des Objektivs. Vor allem dieser ist wichtig, da er Auskunft über die Lichtstärke des Fernglases gibt: je höher der Wert, desto heller das Bild. So lassen sich auch scheue Tiere in der Dämmerung gut beobachten. 42 Millimeter Objektiv-Durchmesser sind ein gängiger Wert für ein brauchbares Safari-Fernglas. Wer mehr Wert auf ein kompaktes, leichtes Gerät legt, erzielt mit 32 Millimetern auch noch gute Ergebnisse. Was die Vergrößerung betrifft, sollte der Wert 10 nicht überschreiten, da es dann schwierig wird, das Fernglas ruhig zu halten.

Farbecht und robust

Um die Natur in ihrer unverfälschten Pracht zu erleben, sollten Sie ein Fernglas nutzen, das kontrastreiche, farbechte Bilder erzeugt. Nichts ist ärgerlicher als ein blasses, vom Umgebungslicht verfälschtes Bild. Um das zu verhindern, sollten die Linsen durch mehrere Schichten "vergütet", also gegen Lichtreflexion geschützt sein.

Nicht zuletzt sollte das ideale Safari-Fernglas robust und gegen Stöße und Stürze gewappnet sein. Wer auf oder am Wasser beobachten möchte, ist zudem mit einem wasserdichten Modell gut beraten. Eine Stickstofffüllung verhindert, dass die Innenoptik bei wechselnden Temperaturen beschlägt. Das Fernglas sollte nicht allzu schwer sein, gut in der Hand liegen und sich leicht im Gepäck verstauen lassen. Ein nützlicher Pluspunkt für Brillenträger sind spezielle Brillenträger-Okulare, die dafür sorgen, dass man das Glas auch mit (Sonnen-)Brille auf der Nase sofort einsetzen kann.

Unser Tipp

Ein empfehlenswertes Safari-Fernglas ist zum Beispiel das adventure D 8 x 42 active Ww von Eschenbach. Es ist komplett an den Einsatz im Outdoor-Bereich angepasst: robust, wetterfest und mit Stickstoff gefüllt. Die Optik überzeugt durch eine sehr hohe Lichtstärke und farbechte Abbildungen. Größter Vorteil: Die innovative Weitwinkel-Optik, die für ein besonders großes Sehfeld sorgt. So entgeht Ihnen keine Bewegung!

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