Trekking – Grundlagen und Ausrüstung

Trekking – Grundlagen und Ausrüstung

Was bedeutet Trekking? 

Ist „Trekking“ nicht einfach ein noch schickeres Wort für Wandern? Nein, ein paar wesentliche Unterschiede gibt es da schon. Der Begriff kommt vom englischen Wort „trek“, was so viel wie „anstrengender Marsch“ bedeutet. Wer Trekking betreibt, entfernt sich meist von der Zivilisation und dringt in wilde, kaum berührte Natur vor. Wanderwege, Pensionen und Gaststätten sucht man dort vergeblich. Stattdessen kommt meist einiges an Gepäck mit auf Tour, darunter natürlich Zelt, Schlafsack und Isomatte. 

Trekking lässt sich klassisch zu Fuß betreiben, aber auch mit dem Fahrrad, dem Kanu, auf Skiern oder dem Pferderücken. Zusammenfassend lässt sich das Thema wohl so: Wer eine längere Strecke über mehrere Tage mit reichlich Gepäck zurücklegt und dabei auch mal in die Wildnis vordringt, der darf sich Trekker nennen. 

Zielländer und Regeln

Beliebte Ziele fürs Trekking sind zum Beispiel Länder wie Nepal oder Kanada. Wer noch nicht ganz so weit hinaus will und erstmal „üben“ möchte, findet auch in Deutschland so genannte Trekkingcamps.

Trekkingtouren führen oft durch Naturschutzgebiete, wo sich der Weitwanderer entsprechend verhalten muss. Also: Nichts zerstören, keine Tiere aufscheuchen und keinen Müll hinterlassen. In der Schweiz sowie in Schottland und Skandinavien erlaubt das so genannte „Jedermannsrecht“ mehr Freiheiten beim Betreten von Land als beispielsweise in den USA und Kanada. Über solche Aspekte sollten Sie sich vor dem Trekking-Abenteuer genau informieren. Oder Sie schließen sich einem Reiseveranstalter an, der die Gegebenheiten im Land genau kennt. 

Tipps zur Ausrüstung 

Dinge, die niemals fehlen dürfen, sind zum Beispiel ein Zelt, eine Isomatte und ein Schlafsack (je nach Region mehr oder weniger warm). In Sachen Kleidung gilt, wie so oft, das Zwiebelprinzip: mehrere Kleidungsschichten, zwischen denen Luft gespeichert wird. Gerade wer zu Fuß unterwegs ist, sollte in ein perfekt passendes Paar Trekkingstiefel investieren (je nachdem, wie unwegsam die Landschaft sein wird). Wer kein Lagerfeuer-Fan ist, nimmt vielleicht einen kleinen Systemkocher mit. Um Trinkwasser aufzubereiten, gehört ein mobiler Wasserkocher ins Gepäck. 

Das richtige Trekking-Fernglas 

Da beim Packen jedes Gramm zählt, sollte das Fernglas möglichst leicht und kompakt sein. Großartige Tier- und Naturbeobachtungen ermöglicht zum Beispiel das arena F 8 x 25. Es wiegt nur 300 Gramm, ist besonders handlich und mit einem wasserdichten Gehäuse ausgestattet. Dank der praktischen Faltbauweise findet das Fernglas in jedem Rucksack Platz. Weitere geeignete Ferngläser finden Sie in unserer Produktübersicht - oder lassen Sie sich beraten: einen Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie im Shopfinder.

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