Wie das Wandern auf den Körper wirkt

Wie das Wandern auf den Körper wirkt

Wandern macht einfach Spaß! Die kontinuierliche Bewegung an der frischen Luft versorgt Körper und Geist mit einem großen Energiekick. Egal ob Höhenwanderung oder gemütlich im Flachland: Der Wanderer und die Wanderin machen neue Erfahrungen, sitzen viel weniger als im Alltag und können die Gedanken ordnen. Denn beim Gehen lässt es sich bekanntermaßen am besten denken. Was aber spielt sich nun im Körper ab? Ist Wandern wirklich eine Art Gesundheitskur ohne Nebenwirkungen?  

Tatsächlich bringt das kontinuierliche Gehen so ziemlich alles in Schwung. Der Stoffwechsel wird beschleunigt und das Immunsystem gestärkt - natürlich vor allem, wenn regelmäßig Wanderausflüge im Kalender stehen. Das berühmte Glücksgefühl auf dem Wanderweg entsteht, weil der Körper verstärkt Endorphine, also Glückshormone, ausschüttet. 

Herz-Kreislauf-System

Bei einem Ausdauersport wie Wandern steigt die Herzfrequenz auf 110 bis 130 Schläge pro Minute. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und die Lungenfunktion verbessert sich. Die Atemzüge werden tiefer und der Wanderer kann mehr Sauerstoff aufnehmen, was sich wiederum positiv auf Konzentration und Leistungsfähigkeit auswirkt. 

Bewegungsapparat 

Vor allem in der unteren Körperhälfte erhalten Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder eine sanfte Stärkungskur. Knie und Hüftgelenke werden entlastet und die Wirbelsäule trainiert, was zu einer besseren Körperhaltung führt. Beim Bergabgehen holt man sich zwar schneller einen Muskelkater, doch werden hier bestimmte Muskelgruppen, zum Beispiel im Oberschenkel, besonders intensiv angesprochen. Wer Hüft- oder Kniebeschwerden hat, sollte aber nach Möglichkeit lieber die Seilbahn ins Tal nehmen. 

Balance

Gerade beim Wandern in unebenem Gelände wird das Balancegefühl trainiert und die Reaktionsfähigkeit gesteigert. Neue Wegbeschaffenheiten müssen schließlich rechtzeitig erkannt werden, um Ausrutschen und Stürze zu verhindern. Wandern schult also die Trittsicherheit und Koordination, was bei älteren Menschen die Sturzgefahr im Alltag verringert. 

Mit dem richtigen Fernglas wandern

Da wir jetzt wissen, dass unsere Konzentration beim Wandern gestärkt wird, werfen wir umso lieber einen Blick durchs Fernglas und nehmen die Landschaft ganz genau wahr. Dabei hilft zum Beispiel das sektor F 8 x 25 Ww compact+: platzsparend und leicht, mit extra großem Sehfeld. Sie erhalten dieses uns eine professionelle Beratung bei einem Fachhändler in Ihrer Nähe.

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